Home

Über uns



Als bekannt wurde, dass ab 1. Juli 2006 Litzen in der Kabelverarbeitung nur noch bleifrei verzinnt bzw. gelötet werden dürfen, wurde Hans Hodosy von verschiedenen Seiten angefragt, ob er ein Gerät für diese vom Gesetz her vorgeschriebene Verzinnung von Litzen anbieten kann. Da die bisher in Gebrauch befindlichen Geräte und Tiegel aus V2 Stahl von bleifreiem Zinn innert kurzer Zeit zersetzt werden, war dies für ihn eine neue Herausforderung. Er begann sich mit der Materie auseinander zu setzen.

In Zusammenarbeit mit seinem Sohn (Hodosy Engineering) entwickelte er 2004 eine neue Flux-Station sowie eine neue Verzinn-Station, die diesen aggressiveren Zinn-Legierungen stand hält. (Näheres unter "Produkte".)

Um den Vertrieb dieser Geräte sicher zu stellen, gründete er am 1. August 2004 die TINTEC GmbH und ist somit wieder zurück im Geschäft der Kabelverarbeitung.

Seit 1973 ist er in dieser Branche tätig und war entweder Inhaber oder hielt führende Positionen in den Firmen Terima, Lotec AG, Intercord AG und Fapro Automation AG.
AC 2000 Viele Neuheiten kamen aus der Feder von Hans Hodosy. Er ist unter Anderem Erfinder (1980) und erster Hersteller der wohlbekannten doppelseitigen Anschlag-Maschine, wie sie bis heute von namhaften Firmen wie Pawo, Schäfer, Komax und vielen Anderen auf verschiedene Arten gebaut wird.







Weltneuheit und Sensation 1980: die Lotec AC 2000

Am 1. Januar 1988 gründete er zusammen mit seiner Gattin die FAPRO Agentur für Automation und entwickelte 1989 das Schwall-Zinnbad FA 400 für das automatische Verzinnen von Litzen, welches auch heute noch bei vielen Firmen im Einsatz ist. 1990 wurde die FAPRO in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und hiess von da an FAPRO Automation AG.

1992 wurde die weltweit erste Maschine gebaut, die Kabel schneiden und beidseitig abisolieren, verdrillen und verzinnen konnte und dies mit einem völlig neuartigen Transfer-System. 1994 entwickelten sie die erste Spezialmaschine für die Herstellung von Sensor-Kabel. Dies waren Halb- und Vollautomaten für 2, 3 und 4-polige Leitungen. Im weiteren kamen Vollautomaten für Airbag- und Bildröhren-Kabel dazu.
1997 waren sie ein gut eingespieltes Team von 18 Mitarbeitern.
Im Dezember 1998 ergab sich eher unverhofft die Gelegenheit, die Nachfolge zu regeln und FAPRO wurde von neuen Investoren übernommen. Hans Hodosy war weiterhin als techn. Direktor tätig, wurde dann per Ende 2001 abgelöst und ist aus der Kaderposition ausgetreten. Er arbeitete aber weiterhin Teilzeit als technischer Berater.

Für ihn und alle anderen FAPRO Mitarbeiter überraschend, wurde im Mai 2003 vom Verwaltungsrat die Schliessung der FAPRO beschlossen. Auf einen Schlag war die Versorgung mit Ersatzteilen für viele Kunden, die mit FAPRO Maschinen arbeiten, nicht mehr gewährleistet.
Um diese Lieferungen weiterhin sicher zu stellen, bot es sich für TINTEC an, Ersatzteile und Service für die Maschinen anzubieten.

Benützen Sie unser Wissen, wir stehen gerne zu Ihrer Verfügung.




Top          Home